Nein zur unterirdischen Kohlendioxid-Lagerung zwischen Flatow und Schwante

Veröffentlicht am 20.02.2011 in Umwelt

In einer Stellungnahme lehnen Vorstand und Fraktion der SPD Schwante/Oberkrämer die Pläne ab, ein mögliches Endlager für Kohlendioxid zwischen Flatow und Schwante zu errichten. Man wolle die Region um Kremmen / Oberkrämer nicht als Versuchsgelände missbrauchen lassen, so äußerte sich Carsten Schneider, Vorsitzender der SPD Schwante/Oberkrämer und begründete dies damit, dass die Risiken der CO2-Einlagerung noch weitestgehend unerforscht sind, die Einlagerung aber dafür irreversibel ist.

Schneider verwies in diesem Zusammenhang auf die deutlich kritische Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zu CCS (Carbon Dioxide Capture and Storage) von 2009.

Nach Auffassung der SPD Schwante/Oberkrämer gibt es zur CO2-Abscheidung und Einlagerung Alternativen, die weniger problematisch und weiter entwickelt sind, wie z.B. der Ausbau regenerativer Energien und die biologische Sequestrierung. Noch besser ist es, die Entstehung von CO2 durch Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbesserung von Energieeffizienz zu vermeiden.

 
 

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