Kommentar zur Informationspolitik der Gemeinde zum Schloss Schwante

Veröffentlicht am 15.06.2019 in Ortsverein

von Dino Preiskowski, Mitglied in der neu gewählten Gemeindevertretung

Ich bin enttäuscht und wütend zugleich. Ich gehe davon aus, dass die Gemeindeverwaltung vor dem Verkauf bereits von dem Vorhaben wusste. Dieses Wissen wurde nicht kommuniziert.

 

Augenscheinlich wurden auch die Gemeindevertreter mittels Salamitaktik über Einzelheiten in Kenntnis gesetzt, nachdem der Drops gelutscht war. Ggf.  wussten einige Vertreter auch mehr.
Viel schlimmer ist, dass die Bewohner von Oberkrämer, explizit von Schwante, nicht mitgenommen und informiert wurden. Hätte man im Vorfeld Transparenz walten lassen, würde Oberkrämer vermutlich in ruhigeren Fahrwassern schippern. Aber wäre das so kurz vor den Wahlen denn taktisch klug gewesen? Ich sage: Ja, wäre es. So fühlen sich Viele (nicht nur hier) hintergangen und sind verärgert über die Verfahrensweise. Das wird in der nächsten Gemeindevertretung zu besprechen sein. Die Bewohner haben ein Anrecht darauf, bei bestimmten Themen und Vorgängen informiert zu werden, auch wenn es sich um privatrechtliche Sachverhalte handelt. Dabei sollen die Persönlichkeitsrechte der beteiligte Personen selbstverständlich gewahrt bleiben.

 
 

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